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circlecomm - Report 05/2009


circlecomm und www.diabetes-gate.de planen Umfrage zum Informationsverhalten von Diabetikern

Repräsentative Umfrage zeigt: wahrgenommene Qualität und Auffindbarkeit der Angebote bestimmen maßgeblich die Nutzung von Online-CME-Modulen



circlecomm wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!


circlecomm blickt auf ein spannendes Jahr 2009 zurück: Der Aufbau eines Expertenbeirates, der Gewinn neuer Kunden und die Finalteilnahme bei verschiedenen PR-Awards waren Ereignisse, die uns bewegt und über die wir Sie im circlecomm-Report informiert haben. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an circlecomm und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr über Neuigkeiten aus unserer Agentur sowie aus den Bereichen Pharma-Marketing und Gesundheitskommunikation auf dem Laufenden zu halten. Bis dahin wünschen wir Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glück-
liches, erfolgreiches neues Jahr.
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© Renate Kalloch/Pixelio

circlecomm und www.diabetes-gate.de planen Umfrage zum Informationsverhalten von Diabetikern


Welche Informationsquellen bevorzugen Menschen mit Diabetes? Für welche Aspekte ihrer Erkrankung interessieren sie sich besonders? Und wie unterscheidet sich das Informationsverhalten in Abhängigkeit vom Diabetes-Typ, Alter und
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Claudia Krey
Erkrankungsdauer? Antworten auf diese und andere Fragen soll eine Umfrage liefern, die circlecomm in Kooperation mit DIABETESGATE, dem führenden Diabetesportal in Deutsch-
land, plant. Anfang 2010 können Interessierte unter www.diabetes-gate.de an der Erhebung teilnehmen. „Menschen mit Diabetes gehören zu einer großen, relativ heterogenen Zielgruppe. Durch eine genaue Analyse ihres Informations-
verhaltens können wir sie noch gezielter ansprechen und mit den Themen versorgen, die sie besonders interessieren”, erläutert Claudia Krey, bei circlecomm für den Bereich Diabetes zuständig, die Zielstellung des Projekts. Erste Ergebnisse erwartet Krey noch im 1. Quartal 2010.

Repräsentative Umfrage zeigt: wahrgenommene Qualität und Auffindbarkeit der Angebote bestimmen maßgeblich die Nutzung von Online-CME-Modulen


94,5 Prozent aller Ärzte verfügen inzwischen über einen Internetanschluss: Trotzdem zeigen aktuelle Daten einer Forschergruppe um die Diplompsychologin Daniela Ruf von der Universitätsklinik Freiburg, dass Allgemeinärzte Online-CME-Module vergleichsweise selten nutzen. Hauptproblem aus Sicht der Mediziner: Sie können die Qualität der angebotenen Inhalte nicht beurteilen. Leicht verständliche und glaubwürdige Informationen dazu, z. B. in Form einer Zertifizierung durch die Health On the Net Foundation (Honcode) schaffen Abhilfe. Mehr als ein Drittel der befragten Mediziner gab zudem an, nicht zu wissen, wo sie entsprechende E-Learning-Angebote finden könnten. Der Einsatz von Pressearbeit kann diesen Missstand beheben. Neue Serviceangebote für ihre Leser sind vielen Medien eine Meldung wert. Zusätzlich sollten die Module mit von Ärzten häufig genutzten Seiten verlinkt werden. Folgende weitere Faktoren beeinflussen die Nutzung von CME-Modulen im Internet: vorhandene Internetkompetenz der Anwender, Vertrautheit mit sowie wahrgenommene Effizienz der Module. Die Autoren der Studie schlagen daher vor, Ärzte in Fortbildungskursen im Umgang mit Online-CME-Modulen zu schulen. Auch eine möglichst einfache und intuitive Gestaltung der Fortbildungsangebote kann den Anwendern die Nutzung erleichtern.

Dezember 2009

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