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circlecomm - Report 01/2010


Anästhesisten gesucht: circlecomm übernimmt PR-Begleitung zur Nachwuchs-Kampagne „Mein Pulsschlag”

Neues PR-Ranking veröffentlicht

Im Gespräch: circlecomm macht erfolgreich Pressearbeit für eine Nischenindikation

Intensiver Dialog mit Journalisten und vielseitiges Pressematerial entscheidend für hohe Aufmerksamkeit für die Meningokokken-C-Impfung

Kenntnis qualitativ hochwertiger Webseiten für Patienten bei Ärzten hoch im Kurs


Anästhesisten gesucht: circlecomm übernimmt PR-Begleitung zur Nachwuchs-Kampagne „Mein Pulsschlag“


circlecomm unterstützt den Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensiv–medizin (DGAI) dabei, angehenden Ärzten die Attraktivität der Anästhesiologie näher zu bringen und ihnen den Einstieg in das Fach und die Weiter–bildung zu erleichtern. Das von circlecomm vorgeschlagene PR-Konzept ist Teil der von der Heidelberger Werbeagentur mangler+noller entwickelten Kampagne „Mein Pulsschlag“. Es sieht unter anderem den Dialog der Verbände mit Medizin-Studenten über Social Media vor. Ergänzt wird die dialogorientierte Kommunikation durch klassische Pressearbeit bei Studentenmedien und Fachtiteln. „Die Anästhesiologie zählt zu den vielfältigsten und abwechslungsreichsten Fach–gebieten der Medizin.
Kaum eine andere Disziplin bietet ein so breit gefächertes Grundlagenspektrum und eröffnet so viele Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Mit der Nachwuchs-Kampagne möchten wir Studierende und junge Ärzte über die vielfältigen Facetten des Berufsbildes informieren“, so Professor Alexander Schleppers, ärztlicher Geschäftsführer des BDA und des DGAI. Weitere Informationen zur Initiative bietet die Internetseite www.anaesthesist-werden.de.

Neues PR-Ranking veröffentlicht


Im neuen Ranking des PR-Journals belegt circlecomm den 7. Platz der auf Healthcare spezialisierten Agenturen. Zur Erstellung der Rangliste erhebt das Journal jährlich Umsatzdaten von PR-Agenturen unterschiedlicher Branchen. Auf diesem Weg ein herzliches Dankschön an unsere Mitarbeiter, Kunden, Experten und weitere Mitstreiter, die dazu beigetragen haben, dieses Ergebnis zu erreichen! Weitere Informationen zu unserer Agentur finden Sie hier.

Im Gespräch: circlecomm macht erfolgreich Pressearbeit für eine Nischenindikation

Intensiver Dialog mit Journalisten und vielseitiges Pressematerial entscheidend für hohe Aufmerksamkeit für die Meningokokken-C-Impfung

Umfangreiches Medieninteresse und intensive Berichterstattung über eine Nischenindikation – wie das geht, zeigte circlecomm durch seine Pressearbeit zur Meningokokken-C-Impfung. Obwohl Meningokokken-Erkrankungen vergleichsweise selten vorkommen, berichteten innerhalb eines halben Jahres Frauenzeitschriften mit einer Gesamtreichweite von rund 40 Millionen in teils mehrseitigen Artikeln über das Thema. So erreichte circlecomm Aufmerksamkeit bei den Müttern als wichtigster Zielgruppe. Diese fungieren als Impf-Empfehlerinnen in der Familie und sorgen dafür, dass Kleinkinder und Jugendliche die für sie empfohlene Impfung erhalten.
Um dieses Ergebnis zu erzielen, setzte circlecomm auf direkte Ansprache der Journalisten. Am Telefon oder im persönlichen Gespräch vor Ort wurde das Thema vorgestellt und konkrete Aufhänger für die Berichterstattung besprochen. Journalistengerecht aufbereitetes Material diente der schnellen Information der Redakteure. Zudem vermittelte circlecomm interessierten Medien Experten und Betroffene als Interviewpartner und Zitategeber. Durch diese Vorgehensweise konnten die wichtigen Zielmedien effizient und ohne Streuverluste erreicht werden – auf kostspielige Pressekonferenzen und aufwändig abzustimmende Pressemitteilungen verzichtete circlecomm hingegen komplett. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Kenntnis qualitativ hochwertiger Webseiten für Patienten bei Ärzten hoch im Kurs


Neun von zehn Hausärzten würden ihren Patienten gerne qualitativ hochwertige Internetseiten empfehlen – wenn sie diese denn kennen würden. Doch nur acht Prozent wissen gut über das Informationsangebots für Laien Bescheid. Dies ergab eine Umfrage eines Teams von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Marc Stadtler von der westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Für die Gesundheitskommunikation eines Pharmaunternehmens bedeutet dies zweierlei:
  • Bessere Vernetzung von Fach- und Laienkommunikation: Auch Ärzte sollten über vorhandene Patientenwebsites informiert werden.
  • Belegbare hohe Glaubwürdigkeit des eigenen Internetangebotes. Dieses Ziel kann beispielsweise durch eine Zertifizierung der Website durch unabhängige Anbieter erreicht werden. [Praxisbeispiel Verbraucherservice Internet]
Wahrgenommene Chancen und Risiken der Internetnutzung durch Patienten halten sich die Waage
Ärzte stehen der Beschaffung medizinischer Informationen im Internet durch die Patienten ambivalent gegenüber. Vier von fünf Befragten sind der Meinung, dass sich die Kommunikation mit den Erkrankten und deren Mitarbeit beim Erreichen therapeutischer Ziele durch die gesammelten Informationen verbesserten. 88 Prozent der Ärzte glauben, dass die Patienten auf diese Weise gezieltere Fragen stellen könnten. Immerhin 96 Prozent der Mediziner monieren jedoch auch, dass das große Angebot medizinischer Informationen im Internet den Patienten überfordere.
Mai 2010
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